Wasser und nachhaltiges Wassermanagement

Lange Hitzeperioden, zunehmende Starkregenereignisse: eine Entwicklung, mit der sich Siedlungswasserwirtschaftende, Planende und kommunale Entscheidungsträger*innen ernsthaft auseinandersetzen müssen. Vor dem Hintergrund vermehrt auftretender Extremwetterlagen forderten die Fraktionsgemeinschaften BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE/Die PARTEI in der Stadtratssitzung am 15. Juli 2020, schnelle und praxisorientierte Lösungsansätze für Chemnitz. Der Antrag wurde vom Stadtrat mehrheitlich nach kleinen Änderungen angenommen.

Der Ansatz der wassersensiblen Stadtplanung beinhaltet, alle relevanten urbanhydrologischen Aspekte beim Bau und bei der Umgestaltung von Städten mit zu berücksichtigen. Ziel ist es, nicht nur den Menschen vor ausufernden Wassermengen zu schützen, sondern das Wasser in der Stadt wieder naturnah und dezentral zu bewirtschaften.

Um alle an diesen Prozessen Beteiligten zu einer zügigen Entscheidungsfindung zusammenzuführen, sehen die beiden Fraktionsgemeinschaften die Integration eines Arbeitskreises in schon vorhandene Strukturen der Verwaltung am zweckmäßigsten.

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In der Stadtratssitzung am 15. Mai steht ein fraktionsübergreifender Antrag zu personellen Maßnahmen zur Qualitätssicherung an der Städtischen Musikschule auf der Tagesordnung. Volkmar Zschocke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktionsgemeinschaft BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erläutert die dringende Handlungsnotwendigkeit:

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