Corona-Pandemie erfordert Umdenken: Umstellung auf Einjahreshaushalt

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie erfordern ein Umdenken bei der städtischen Finanzplanung. Aus diesem Grund schlägt die Fraktionsgemeinschaft BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dem Stadtrat vor, die Haushaltsplanung der Stadt Chemnitz bis auf weiteres auf einen Einjahreshaushalt umzustellen.

Die finanzpolitische Sprecherin der Fraktionsgemeinschaft, Manuela Tschök-Engelhardt, äußert sich dazu: „Mit einem Einjahreshaushalt können wir schneller auf aktuelle Entwicklungen reagieren. Unser Ziel ist es, Chemnitz stabil durch den aktuellen Stresstest zu bringen. Wir wünschen uns, dass das Leben in seiner Vielfalt in unserer Stadt wieder gut anlaufen kann. Mit den Geldern, die wir investieren, legen wir den Grundstein für ein erfolgreiches Wirtschaften nach der Corona-Pandemie.

Auch wenn wir den neuen Haushalt erst im nächsten Jahr verabschieden, ist eine seriöse Prognose, wie stark die Stadt Chemnitz von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie betroffen sein wird, nicht möglich. Einen weiteren Doppelhaushalt zu beschließen, ist wie der Blick in die Glaskugel.“

Für Rückfragen steht Ihnen Manuela Tschök-Engelhardt zur Verfügung.

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