Eine bunte Bank steht vor einer weißen Wand.
Eine bunte Bank steht vor einer weißen Wand.

„Nimm Platz“

Die sechs Siegerprojekte

Plätze in Chemnitz mit eigenen Ideen füllen, das ist der Grundgedanke des Projektes „Nimm Platz“. Chemnitzer*innen konnten im April eigene Ideen einreichen, um Brachflächen in Gemeinschaftsorte zu verwandeln. Nun steht fest, welche sechs Projekte eine Förderung im Rahmen der Kulturhauptstadt erhalten.

Baubürgermeister Michael Stötzer übergibt heute die Siegerurkunden. Folgende Projekte wurden von den Chemnitzer*innen zu den Siegern gewählt.

„Quelle der Kultur in Grüna“:

Der Sprudelstein am Grünaer Hexenberg bekommt eine beleuchtete Umrandung.

„Musizieren und Verweilen im Innenhof der Städtischen Musikschule“:

Eine Bühne sowie Elemente zum Spielen für Kinder werden bald schon im Innenhof der Musikschule zu finden sein.

„Achtung Baustelle! Hier entsteht eine Ruhezone mitten in Gablenz“:

Ein Ruheort mit Sitzgelegenheiten, Bücherschrank, Hochbeet und Bienenautomat kann bald schon in Gablenz entdeckt werden.

„Wanderplatz – mobile Freiraummöbel für Chemnitz“:

Moderne Möbel, die durch die Stadt wandern. Zunächst werden die Freiraummöbel auf dem Bahnhofsvorplatz zum Verweilen einladen.

„Kultur in der Natur. Ein neuer Rastplatz im Chemnitzer Südosten“:

Wer wandert, muss auch rasten. Dafür entstehen zwischen Kleinolbersdorf und Altenhain Sitzgelegenheiten. Und wer schon einmal sitzt, kann mit einem Blick durch die Bilder-Fenster-Rahmen die Umgebung entdecken.

„Chemnitz Basketball – Trash Cans“:

Müll im öffentlichen Raum ist ein Problem. Wie also können Passant*innen dazu animiert werden, die Mülleimer zu verwenden? Ganz einfach, mit lustigen Basketballkörben über diesen. Hoffen wir, dass auch alle treffen.

Weitere Beiträge

Musikalische Bildung in Chemnitz sichern!

In der Stadtratssitzung am 15. Mai steht ein fraktionsübergreifender Antrag zu personellen Maßnahmen zur Qualitätssicherung an der Städtischen Musikschule auf der Tagesordnung. Volkmar Zschocke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktionsgemeinschaft BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erläutert die dringende Handlungsnotwendigkeit:

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